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Verantwortungslose Eltern? |
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Geschrieben von: Dorothea Baumgartner
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Montag, 15. Juni 2009 um 11:58 |
Elterninitiative für Impfaufklärung
Wir haben genug von diesen Vorwürfen. Deshalb gehen wir jetzt gemeinsam an die Öffentlichkeit und verlangen eine Klärung der Tatsachen. Wir haben uns nach dem Studium zahlreicher Informationen und Anhören verschiedener Vorträge zum Thema Impfen dafür entschieden unser Kind nicht oder noch nicht so früh impfen zu lassen. Das ist für Eltern keine leichte Entscheidung, ist sie doch mit gewissen Risiken und Ängsten verbunden. Aber auch eine Impfung kann ein Risiko für die Gesundheit unserer Kinder sein.
Bisher ist es nicht gelungen, einen Dialog zwischen Impfkritikern und deren Argumenten und der Schulmedizin als Impfbefürworter herzustellen, der uns Eltern eine Entscheidung, egal ob für oder gegen das Impfen erleichtern würde. Selbst auf der 1. Nationalen Impfkonferenz (5.-7.3.2009) in Mainz wurde keinerlei Dialog zugelassen, der viele unserer Fragen hätten klären können. Wenn es wirklich den Tatsachen entspricht, dass Impfen mehr nützt als schadet, warum scheuen sich die Verantwortlichen dann, sich den Argumenten der Impfkritiker zu stellen? Der Verein Libertas & Sanitas e.V. behauptet z.B., dass statistisches Zahlenmaterial erwiesenermaßen einen Nutzen komplett in Frage stellt. Die Naturheilkundler erschrecken uns mit Argumenten, dass geimpfte Kinder leichter Allergien oder Asthma bekommen. Hebammen warnen vor fehlendem Nestschutz für die Neugeborenen bei Röteln, Windpocken, Masern etc. Stimmt es, dass man trotz Impfen doch noch erkranken kann? Sind Inhaltsstoffe wie Formaldehyd, bekannt als Nervengift wirklich nicht schädlich für das zarte Nervenkostüm unserer Babys? Eine weitere Frage betrifft die Meldepflicht. Die meisten Auffälligkeiten nach einer Impfung werden nicht gemeldet, weil der Zusammenhang zwischen Impfen und Krankheit grundsätzlich ausgeschlossen wird, obwohl dieser nicht bestehen muss, sondern eine Meldung für jede Unpässlichkeit in einem vorgegebenen Zeitraum nach dem Impfen verpflichtend ist. Warum gibt es keine Studie über Impfen und plötzlichen Kindstod? Ist es wirklich nur Zufall, dass der plötzliche Kindstod SID (Sudden Infant Death) gehäuft im selben Zeitraum auftritt, in der der Impfzyklus beginnt? Bitte gebt uns Zahlen und Fakten und keine Beschwichtigungen zu unseren Fragen. Wie gerne würden wir die Verantwortung für eine Impfung tragen, wenn die Angst vor den Folgen der Impfung nicht größer wäre, als die Angst vor den Krankheiten. Je mehr Eltern sich dieser Initiative anschließen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Medien eine öffentliche Diskussion zwischen den beiden Parteien herstellen. Eine Unterschriftenliste zum Mitmachen können Sie bei www.kunterbunt-online.com. herunterladen und ausdrucken. Außerdem finden Sie dort noch weitere Informationen zum Thema Impfen. Die Initiative wird in ganz Deutschland gestartet. Wir hoffen, dass Viele mitmachen und das Bedürfnis nach Aufklärung mit sachlichen Argumenten endlich ernst genommen wird. Die Unterzeichner der Initiative sind der Redaktion bekannt.
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Aktualisiert ( Dienstag, 16. Juni 2009 um 08:00 )
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